Kundenbetreuung 0911 - 180 780 - 180 | MO - FR 9:00 - 20:00 Uhr

10 Tipps, wie Sie
Plastikmüll im Alltag
reduzieren können

 

Überall ist Plastik, sehen Sie sich nur kurz um – egal in welche Richtung Sie gerade schauen, Sie werden Gegenstände aus Plastik erblicken. In unserer industrialisierten Welt stellt Plastik ein ernsthaftes Problem dar, weil bis zur völligen Zersetzung von Plastik 350 bis 400 Jahre vergehen können. Immer mehr Plastikmüll landet in den Ozeanen und wird zur Gefahr für Flora und Fauna.

Ein schöner Vorsatz fürs neue Jahr ist somit schnell gefunden: Weniger Plastikmüll! In unserem Alltag ist Kunststoff in Form von Verpackungen und Gegenständen aber omnipräsent und somit schwer wegzudenken. Wie ist es dennoch möglich, die Menge an Plastik zu reduzieren?

Wir haben uns also auf die Suche nach alterstauglichen Tipps gemacht, um den guten Vorsatz auch in die Realität zu bringen.

 

10 Tipps für den Alltag:

 

Verbannung überflüssiger Einwegproduckte aus dem Alltag

Einwegbecher, Plastikbesteck und Trinkhalme werden nur wenige Minuten genutzt und landen dann im Müll – ein bisschen Abwasch schont nicht nur die Umwelt sondern auch den Geldbeutel

 

Wiederverwendbare Tragetaschen

Hier unterstützt uns der Gesetzgeber, da Plastiktüten mittlerweile nicht mehr gratis und insgesamt viel seltener erhältlich sind.

 

Mehrweg statt Einweg

Aber Vorsicht, nicht jede Glasflasche ist auch gleich umweltfreundlich. Der Transportaufwand und somit die Emissionen steigen bei langen Transportwegen. Daher nutzen Sie regionale Produzenten. Das gesündeste Lebensmittel bleibt unser Leitungswasser – weltweit eins der besten. Ein Wassersprudler versetzt es umweltfreundlich mit Kohlensäure.

 

Obst und Gemüse sind schon von Natur aus verpackt

Verzichten Sie beim Einkauf auf zusätzliche Plastiktüten und eingeschweißte Lebensmittel.

 

Auf Mehrfachverpackungen verzichten

Kaufen Sie zum Beispiel lieber Taschentücher aus einem Kartonspender und vermeiden so Einzelverpackungen.

 

Fertiggerichte vermeiden

Frisch gekochte Gerichte schmecken nicht nur besser. Sie sind auch günstiger und vermeiden unnötigen Verpackungsmüll.

 

Bäcker, Bauernladen oder Marktstand

Kaufen Sie lieber regionale Produkte, die nicht in Plastik verpackt sind, und nehmen Ihre Tragetasche gleich mit. Ein frisches Brötchen schmeckt zudem auch viel besser als das gefrorene aus der Plastikhülle.

 

Mikroplastik vermeiden

Viele Kosmetikprodukte enthalten kleine Plastikpartikel. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe zeigt, was in welchem Produkt enthalten ist: Vermeiden Sie Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyamid (PA) oder Polyethylenterephtalat (PET).

 

Müll sorgfältig trennen

Gerade Mischverpackungen sollten vor der Entsorgung händisch getrennt werden. Nur so können Sie fachgerecht entsorgt werden.

 

Neue spannende und nachhaltige Produkte

Viele Produkte können statt aus Plastik auch aus natürlichen Rohstoffen produziert werden. So gibt es zum Beispiel Zahnbürsten aus Holz und Wattestäbchen mit Papierstiel.

 
 
Warum grüne Immobilien das Investment der Zukunft sind

Warum grüne Immobilien das Investment der Zukunft sind

„Grüne Immobilien“ sind der Immobilientrend der Zukunft. Immer mehr Anleger wollen daher in nachhaltige (Gewerbe-)Immobilien investieren. Klimaneutrales Bauen in Kombination mit der Digitalisierung und sozialen Aspekten schafft dabei eine stimmige Mischung, die gute Renditen und ethische Aspekte miteinander verbindet. Hier erfahren Sie, was es mit grünen Bauprojekten auf sich hat.